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Letztendlich sind wir dem Universum egal – David Levithan

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Letztendlich sind wir dem Universum egal – David Levithan

Titel: Letztendlich sind wir dem Universum egal
Autor: David Levithan
Verlag: S. Fischer Verlage
Seitenzahl: 416
Preis: 8,49€
Buchreihe: Ja
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-10-402437-0
Veröffentlicht: 27. 03.2014
Format: eBook

Inhalt:

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.

Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?

Von S. Fischer Verlage

Ab hier nur weiterlesen,
wenn ihr das Buch schon kennt oder es euch nichts ausmacht,
gespoilert zu werden 😉

Meine Rezension:

In dem Buch „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ von David Levithan geht es um einen Jungen oder auch ein Mädchen, welches tagtäglich in einem anderen Körper aufwacht.

Das Cover ist sehr schlicht gehalten, mit vielen verschiedenen Gesichtern und Merkmalen. Die Schrift ist dafür etwas Bunter gehalten, was aber gut zu dem schwarzen Untergrund passt.

Geschrieben ist die Geschichte aus Sicht von A, welchen man im Laufe der Geschichte besser kennen lernt. Man erfährt viel über das Gefühlsleben von A und wie er mit seinem Leben, was ständig wechselt, klar kommt.

Die Geschichte beginnt, als er in dem Körper von Justin aufwacht. Er ruft alle Informationen über ihn ab und macht sich dann als Justin auf den Weg in die Schule. Wieder erwarten lernt er dort Rihannon kennen, sie ist die Freundin von Justin und aus Sicht von A wunderschön. Gemeinsam mit ihr erlebt er einen tollen Nachmittag am Strand.

Als er dann wieder den Körper wechselt, kann er nur noch an Rihannon denken, und versucht sie immer wieder zu finden und zu besuchen, da er sich in sie verliebt hat.
Er weis aber nicht wie er sie immer wieder besuchen kann und mit ihr reden kann.

Als er in dem Körper von Nathan aufwacht, kommt er auf die Idee, auf eine Party zu fahren um dort wieder mit Rihannon reden zu können.
Dort reden sie über alle Möglichen Dinge und Rihannon freundet sich mit Nathan an und will auch mit ihm tanzen.
Als es kurz vor 12 ist verschwindet A im Körper von Nathan von der Party und will noch rechtzeitig nach Hause kommen, was er aber nicht packt und somit Nathan an der Straße stehen lässt und den Körper wechselt.

Nach der Party schreibt A immer öfter mit Rihannon über E-Mail und wird gleichzeitig von Nathan gefragt wer er ist und was er in seinem Körper zu tun hatte. Er geht davon aus das er von einem Dämon besessen war und sucht Hilfe bei einem Pastor.

Während A von Nathan mit Fragen bombadiert wird, verabredet er sich mit Rihannon und will sie treffen um ihr zu zeigen, wer er wirklich ist.
Während dem treffen gesteht er Rihannon was er tagtäglich erlebt und sie ist erst erstaunt, glaubt es nicht direkt, aber gibt ihm eine Chance.

Nach einiger Zeit bittet Nathan, dass er sich mit A treffen kann. A lenkt ein und versucht Nathan zu beruhigen. Nathan glaubt ihm und verabredet sich erneut mit ihm, was A nicht weis ist, dass er dort auch auf Pastor Poole trifft.
Dieser macht Andeutungen, dass A nicht der einzige ist, und das er es kontrollieren kann um so länger in einem Körper zu bleiben.

Da A keine Chance einer Zukunft mit Rihannon sieht, versucht er sie mit einem Körper, in dem er steckt, zusammen zu bringen. Er vertraut darauf, dass Alexander Lin ihr gut tut, da er von dem Charakter ihm sehr ähnlich ist.

Mein Fazit:

Ich finde die Geschichte gelungen, was mich jedoch ein wenig gestört hatte, dass manche Personen ausführlicher beschrieben wurden und bei manchen nur gefühlt zwei Sätze standen.
Trotzdem freue ich mich auf den zweiten Band und wie die Geschichte um A weiter geht.

♥♥♥♥ 4/5

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Ein Kommentar zu „Letztendlich sind wir dem Universum egal – David Levithan

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