Veröffentlicht in Rezensionen

Der letzte erste Blick – Bianca Iosivoni

 

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Der letzte erste Blick

Titel: Der letzte erste Blick
Autor: Bianca Iosivoni
Verlag: Lyx Verlag
Seitenzahl: 436
Preis: 10,00 €
Buchreihe: Ja
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7363-0412-3
Veröffentlicht: 24.04.2017
Format: Taschenbuch

 

Inhalt:

Manchmal genügt ein einziger Blick …

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …

von Bastei Lübbe

Meine Rezension:

Das Cover

Auf dem Cover sieht man ein Paar in einer innigen Umarmung. Der Hintergrund ist in weiß gehalten, so dass das Paar im Vordergrund ist und sonst sieht man nur pastellige Kreise die sehr gut in das Gesamtbild passen.

Der Aufbau

Das Buch beginnt mit Emery und ihrem neuen Mitbewohner in dem Büro der Gebäudeleitung. Denn Emery hat ihrem Mitbewohner eine reingehauen, nachdem er sie angefasst hat. Ich finde das war echt ein super Einstieg, denn das hat das Buch direkt interessant gemacht und man musste direkt zu Anfang etwas schmunzeln.
Emery wird schnell in eine Clique aufgenommen, die für sie wie eine Familie ist und dort lernt sie auch Dylan kennen.

Charaktere

Hauptcharaktere sind hier Dylan Westbrook und Emery Lance.

Emery ist meiner Meinung nach der wichtigste Hauptcharakter, denn um sie dreht sich hier alles. Aufgrund einer schlimmen Erfahrung, versucht sie aus ihrer alten Stadt zu entkommen und beginnt neu am College. Dort lernt sie neue Freunde kennen und auch den jungen Dylan, der andauernd versucht sie rumzubekommen oder ihr Streiche zu spielen. (Definitiv sehr lustig, und es bringt einen auf böse Gedanken)

Dylan ist fast genauso wichtig wie Emery. Denn nicht nur sie lernt man hier sehr gut kennen, sondern auch ihn. Er ist bei seiner Nachbarin aufgewachsen und würde alles für sie tun. Wie auch sehr oft beschrieben im Buch, und man bemerkt es sehr schnell, er hat einen großen Helferkomplex, der ihn echt toll macht.

Story

Die Story ist einfach toll, aber auch irgendwo traurig. Ich will nicht zu viel verraten. Aber wie kann man so etwas einem Menschen antun und das dann so viral machen? Aber man merkt den Unterschied zwischen richtigen Freunden und „Fake“ Freunden. Denn hier geht es um richtige Freunde und das man zusammen hält.

Mein Fazit:

Das Buch hat mich von Anfang an begeistert und ich musste sehr viel Lachen. Aber auch irgendwo habe ich mit Emery mitgeweint wegen der ganzen Sachen, die sie schon in ihren jungen Jahren durchstehen musste. Ich freue mich definitiv auf „Der letzte erste Kuss“ und bin gespannt wie es weiter geht um die Freunde.

♥♥♥♥♥ 5/5

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